Ein Stück Geschichte des Lichtenstern

Wie alles begann…

1950 musste das Dorf Graun im Vinschgau der Seestauug weichen und 840 Menschen waren gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Ein Kirchturm ragt noch heute aus dem Wasser als Zeugnis dieser politischen Entscheidung. Unsere Eltern Anna und Johann Hohenegger konnten hier am Hof Lichtenstern ein neues Zuhause finden. Bis zu diesem Zeitpunkt war das heutige "Haus der Familie" im Hof integriert. Es wurde dann von der Kurie erworben und zum ersten Bildungshaus für die Südtiroler Bevölkerung eingerichtet. Seit 1984 wird das Haus der Familie vorbildlich vom Katholischen Familienverband geführt. Viele Südtiroler konnten dort in den letzten Jahrzehnten Erholung, Fortbildung und Gemeinschaft erleben.

Die Trattoria Stella

Nun galt es, den Hof Lichtenstern auf Vordermann zu bringen. Der damalige Stall und die Scheune waren in dem Teil des Hauses untergebracht, der heute unseren Speisesaal darstellt. Daneben stand noch ein altes Bauernhaus. 1953 konnte Vater Hohenegger einen kleinen Gastbetrieb errichten, die "Trattoria Stella", und verpachtete diesen an die Familie Tappeiner. Er musste sich mit seiner Frau Anna um den Hof kümmern. 1959 wurde der neue Stall samt Scheune errichtet, 1964 entstand aus dem ehemaligen Stall der erste Speisesaal und ein paar Zimmer, welche alle mit Zentralheizung und fließend kaltem und warmem Wasser ausgestattet waren. Das bedeutete für die damalige Zeit den modernsten technischen Stand! Familie Maier führte den Betrieb von 1960- 1970, bis sie sich selbst einen Betrieb aufbauen konnten (den "Südtirolerhof).

Nun galt es, den ganzen Lichtenstern selbst weiterzuführen

Mit gerade mal 20 Jahren hat Sohn Josef, der heutige Besitzer, den Gasthof mit Hilfe seiner drei Schwestern Edith, Rosmarie und Marlies sowie Mutter Anna übernommen. Mehrere bauliche Anpassungen waren in den folgenden Jahren notwendig. Im Jahre 1974 heiratete Josef seine Frau Rosalinde aus Sterzing und es wurden die drei Kinder Werner, Barbara und Stefan geboren. 1981 heirate der Bruder Toni Christine aus dem Sarntal und übernahm den Hof Lichtenstern.

Im Jahre 1986 erfolgte der bisher größte Umbau

Fast das ganze Haus wurde den neuen Erfordernissen angepasst. Eine besondere Aufwertung erhielt das Hotel 1991 durch den Bau des beheizten Freischwimmbades mit schöner Liegewiese und Blick auf die Dolomiten. Es folgte ein gemütlicher Wintergarten für die Übergangszeiten sowie ein schattenspendender, den ganzen Sommer über blühender Parkplatz, der dem Haus mehr Ruhe gibt. Die jungen Gäste erfreuen sich am kleinen Spielplatz am Waldesrand. Der Lichtenstern hat die Ruhe, die Idylle und den Erholungswert beibehalten und dies wird uns auch in Zukunft oberstes Anliegen bleiben.














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